eulen ulmeIm Februar 2017 ist meine „Eulenulme“ fertig geworden.

Zusätzlich zur Silmaril von Frank Sievert und der Reiseharfe vom Baukurs der Klangwerkstatt Markt Wald wollte ich eine Harfe, an der ich nicht so schwer tragen muss und trotzdem alle meine Stücke spielen kann.

Welche Harfenspielerin hat noch das Glück, im selben Ort zu leben, wie ein Harfenbauer? In Göhr gibt es weniger als 50 Einwohner in 14 Häusern … in einem lebe ich, in einem anderen Frank Sievert mit seiner Atelier-Werkstatt.

Bereits 2014 habe ich dort mit dem Bau einer „Manula-Harfe“ begonnen. Buxe (Burkart Kleiner) hat mich dabei mehr als unterstützt. Nach jedem Schritt zeigte er mir den nächsten Schritt und nahm sich für mich Zeit, wann immer ich zum Bauen kam. Und dass dies nicht regelmäßig geschah, zeigt die Dauer der Bauphase!

Aus den Brettern eines dicken Baumstammes am Ende ein so edles Instrument herzustellen, war ein einmaliges Erlebnis für mich! Und schon in der ersten Phase war die Faszination groß für dieses wunderbare Holz. Ich hatte mich für Ulme entschieden. Ganz eindeutig sind in der Maserung Eulen zu erkennen … das kann man in der kleinen Fotoserie bewundern.

Noch immer entwickelt sich der Klang, wird immer runder und reifer. Vom Tonumfang kann ich nun alle meine Stücke auf der „Eulenulme“ spielen … was ich vorher schon wusste, hat sich wieder bestätigt: Jede Harfe hat ihren eigenen Klang und entfaltet sich bei anderer Musik. Deshalb spiele ich gar nicht so oft die „alten“ Stücke auf der neuen Harfe und so entstehen plötzlich neue Stücke!

Was ich auf meiner CD „Klippenflug“ mit „Harfe und Lore“ sagen wollte, wird wieder deutlich: Nicht ICH erfinde neue Musik, sondern die Harfe durch mich … und umgekehrt – es ist wie ein Dialog. Darum heißt auch das erste Stück, das an der „Eulenulme“ entstanden ist: „Ulmentanz“

Und liebevoll nenne ich sie bei ihrem kurzen Namen … die „Eule“.

 

eulen ulmeIm Februar 2017 ist meine „Eulenulme“ fertig geworden.

Zusätzlich zur Silmaril von Frank Sievert und der Reiseharfe vom Baukurs der Klangwerkstatt Markt Wald wollte ich eine Harfe, an der ich nicht so schwer tragen muss und trotzdem alle meine Stücke spielen kann.

Welche Harfenspielerin hat noch das Glück, im selben Ort zu leben, wie ein Harfenbauer? In Göhr gibt es weniger als 50 Einwohner in 14 Häusern … in einem lebe ich, in einem anderen Frank Sievert mit seiner Atelier-Werkstatt.

Bereits 2014 habe ich dort mit dem Bau einer „Manula-Harfe“ begonnen. Buxe (Burkart Kleiner) hat mich dabei mehr als unterstützt. Nach jedem Schritt zeigte er mir den nächsten Schritt und nahm sich für mich Zeit, wann immer ich zum Bauen kam. Und dass dies nicht regelmäßig geschah, zeigt die Dauer der Bauphase!

Aus den Brettern eines dicken Baumstammes am Ende ein so edles Instrument herzustellen, war ein einmaliges Erlebnis für mich! Und schon in der ersten Phase war die Faszination groß für dieses wunderbare Holz. Ich hatte mich für Ulme entschieden. Ganz eindeutig sind in der Maserung Eulen zu erkennen … das kann man in der kleinen Fotoserie bewundern.

Noch immer entwickelt sich der Klang, wird immer runder und reifer. Vom Tonumfang kann ich nun alle meine Stücke auf der „Eulenulme“ spielen … was ich vorher schon wusste, hat sich wieder bestätigt: Jede Harfe hat ihren eigenen Klang und entfaltet sich bei anderer Musik. Deshalb spiele ich gar nicht so oft die „alten“ Stücke auf der neuen Harfe und so entstehen plötzlich neue Stücke!

Was ich auf meiner CD „Klippenflug“ mit „Harfe und Lore“ sagen wollte, wird wieder deutlich: Nicht ICH erfinde neue Musik, sondern die Harfe durch mich … und umgekehrt – es ist wie ein Dialog. Darum heißt auch das erste Stück, das an der „Eulenulme“ entstanden ist: „Ulmentanz“

Und liebevoll nenne ich sie bei ihrem kurzen Namen … die „Eule“.